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läufer ohne trinkrucksackWanderer, Radfahrer oder Läufer haben die Gemeinsamkeit, dass sie früher oder später durstig werden. Dies ist kein Problem mit einem praktischen Trinkrucksack. Bei den Rucksäcken gibt es integrierte Trinksysteme mit Mundstück und Schlauch. Der Durst kann damit sehr schnell gelöscht werden. Meist lässt sich der Schlauch frontal oder seitlich an dem Rucksack befestigen, damit er immer gut erreicht werden kann. Der Flüssigkeitsbedarf kann damit bequem gedeckt werden, ohne dass der Rucksack abgesetzt werden muss oder eine Flasche herausgeholt wird. Bei den kleinen Varianten gibt es außer der Trinkblase dann kaum Stauraum. Diese Rucksäcke werden kaum gespürt und sind sehr praktisch. Die größeren Modelle bieten je nach dem Volumen allerdings sogar für die ganze Ausrüstung genug Platz.

Der Trinkrucksack bietet viele Vorteile

Für den Laufsport oder die Radtour kann ein hochwertiger Trinkrucksack wunderbar genutzt werden. Es handelt sich dabei um ganz spezielle Rucksäcke, damit immer große Mengen an Flüssigkeit mitgeführt werden können. Bei den modernen Modellen ist ein komfortables Trinksystem vorhanden, welches das Trinken mit dem integrierten Mundstück und dem Schlauch ermöglicht. Der besondere Vorteil ist, dass der Flüssigkeitsbedarf ohne Pause gedeckt wird. Die robusten Behälter für die Flüssigkeit bieten Platz für mehrere Liter. Meist handelt es sich um stabile Säcke aus Kunststoff, welche mitgeführt werden.

Nicht nur Fahrradfahrer, Wanderer oder Läufer greifen für Touren zu dem Rucksack, sondern in der Zwischenzeit sogar Motorradfahrer. Gerade für die trockenen und heißen Gebiete ist der Trinkrucksack wichtig, denn hier ist die Flüssigkeit oft lebensnotwendig. Selbst die Alpinisten nutzen für die Klettertouren heute vermehrt die Rucksäcke. Wird diese Art von Rucksack gesucht, sollte darauf geachtet werden, wie viel Flüssigkeit mitgeführt werden kann. Das maximale Volumen sollte schließlich für den Tagesbedarf an Flüssigkeit genügen. Es gibt verschiedene maximale Füllmengen, denn der Flüssigkeitsbedarf ergibt sich aus Faktoren wie Hitze, Klimazone und körperlicher Anstrengung.

Was ist für den Trinkrucksack zu beachten?

Zwar sind die Trinkrucksäcke heute nicht mehr ganz neu, doch es handelt sich um eine Innovation. Die Entwicklung stammt von dem U.S. Militär und in den 90er Jahren wurde für Truppen in der arabischen Wüste festgestellt, dass dort dringend Wasser benötigt wird. Es wurde dann der Trinkrucksack eingeführt. Wenn der Körper viel Flüssigkeit verliert, kann der Stoffwechsel erlahmen. Wer längere Zeit trainiert oder fährt, der benötigt auch den entsprechenden Wassernachschub. Bei einer größeren Tour sollte der Rucksack mit Trinkblase nicht fehlen. Meist werden Reservoirs von bis zu drei Litern geboten. In der Regel reicht dies auch für die längeren Fahrten in der prallen Sonne.

Sollte es sich um eine sehr anstrengende und lange Tour handeln, kann noch eine weitere Trinkflasche eingepackt werden. Verfügbar sind die Trinkrucksäcke in verschiedenen Größen und Variationen. In der Trinkblase kann Wasser oder eine andere Trinkflüssigkeit eingefüllt werden. Bei dem Mundstück gibt es meist ein Beißventil und dieses öffnet sich mit einem leichten Druck. Meist haben die Mundstücke noch einen weiteren Verschluss, damit der Inhalt hier nicht auslaufen kann. Viele Trinkbeutel können ganz geöffnet werden, damit der Beutel gereinigt oder befüllt werden kann. Das Reinigen der Blase ist wichtig, denn viele nehmen auch gerne Magnesium oder Ähnliches in dem Trinkbeutel mit. Der Tragekomfort sollte unbedingt ebenfalls beachtet werden, denn meist werden die Rucksäcke einige Stunden getragen. Die Gurte sind wichtig und der Bereich am Rücken sollte gut gepolstert sein. Auch die Belüftung ist wichtig, damit die Stellen nicht zu warm werden. Ein Bauchgurt kann helfen, dass Nacken und Rücken gut entlastet werden und sich das Gewicht besser verteilt. Mehr interessante Informationen zum Thema Trinkrucksack gibt es auf http://www.trinkrucksacktest.de/.

Der Trinkrucksack – Eine tolle Erfindung für Läufer und Radfahrer
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